{"id":2397,"date":"2023-08-10T23:10:42","date_gmt":"2023-08-10T21:10:42","guid":{"rendered":"http:\/\/duplexpiano.de\/?page_id=2397"},"modified":"2025-12-04T18:40:31","modified_gmt":"2025-12-04T17:40:31","slug":"klassikfestival","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/duplexpiano.de\/en\/klassikfestival\/","title":{"rendered":"KlassikFestival"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"2397\" class=\"elementor elementor-2397\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-1d954ba elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"1d954ba\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-d0ab171\" data-id=\"d0ab171\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-183b512 elementor-widget__width-initial elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"183b512\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"page\" title=\"Page 8\"><div class=\"section\"><div class=\"layoutArea\"><div class=\"column\"><p>DUPLEX<\/p><p>Der Zauber der zwei Manuale<\/p><p>David Stromberg hat ein ungew\u00f6hnliches Klavier wiederentdeckt<\/p><p>Er ist Cellist und gar kein Pianist. Und doch ist es der Hamburger David Stromberg, der eine faszinierende Erfindung zu neuem Leben erweckt hat: das Doppelklavier, Mo\u00f3r-Klavier oder Duplex-Piano, das der geb\u00fcrtige Ungar Emanuel Mo\u00f3r um 1920 erfunden hat. In drei Kammerkonzerten in der Elbphilharmonie stellen Stromberg, Florian Uhlig und Kollegen das Instrument in dieser Saison vor. Auf CD kann man es auch bereits h\u00f6ren.<\/p><p><b>Herr Stromberg, wie haben Sie das Duplex-Piano entdeckt?<\/b><br \/>Ich war auf der Suche nach St\u00fccken f\u00fcr zwei Celli und bin auf das Doppelkonzert und weitere Werke von Emanuel Mo\u00f3r gesto\u00dfen \u2013 dessen Namen ich noch nie geh\u00f6rt hatte. Ich habe mich n\u00e4her mit ihm besch\u00e4ftigt und gelesen, dass er auch Erfinder war und dieses Duplex-Piano konstruiert hat. Dann sprach ich mit einem Redakteur vom Deutschlandfunk Kultur \u00fcber ein CD-Projekt, zeigte ihm ein Foto dieses Fl\u00fcgels \u2013 und er sagte sofort: Wir machen die CD, aber mit solch einem Fl\u00fcgel! Also bin ich auf die Suche gegangen. Es gibt ein Instrument im Metropolitan Museum in New York und eines im Musikinstrumentenmuseum in Berlin, aber dort steht man auf dem Standpunkt, ein museales Objekt darf man nicht ver\u00e4ndern, also auch nicht sanieren. Ich habe gesucht und gesucht und bin schlie\u00dflich auf einem Schloss in Schleswig-Holstein f\u00fcndig geworden. Da stand der Fl\u00fcgel fast wie ein Deko-Objekt. Die Eigent\u00fcmerin sagte: Ihr k\u00f6nnt ihn sanieren und spielen. Ich habe angefangen, Geldgeber zu suchen, habe den NDR \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, einen Fernsehbeitrag zu machen, und 2021 haben wir ein erstes Konzert beim Sch\u00f6nberger Musiksommer gegeben. Florian Uhlig hat den Fl\u00fcgel gespielt, er ist Professor in L\u00fcbeck, konnte also leicht aufs Schloss fahren und \u00fcben. Er hat sich sofort auf das Wagnis eingelassen. Ich hatte mir gedacht: Wenn Bruno Walter sagt, dieser Fl\u00fcgel ist ein unglaubliches Erlebnis, und wenn die Berliner Philharmoniker und die Wiener Philharmoniker ihn genutzt haben, dann muss da was dran sein. Aber ob der Fl\u00fcgel auch heutigen Anspr\u00fcchen gerecht wird, ob er die Stimmung h\u00e4lt, ob die Mechanik funktioniert, das wusste ich ja nicht.<\/p><p><b>Jetzt m\u00fcssen Sie erkl\u00e4ren: Was ist ein Duplex-Piano?<br \/><\/b>Ein Fl\u00fcgel mit zwei Manualen. Das obere Manual klingt eine Oktave h\u00f6her, aber nur mit Hilfe der Mechanik, nicht durch einen zweiten Saitensatz. So kann man Spr\u00fcnge vermeiden. Aber das Wichtigste ist: Wenn man ein Pedal tritt, dann erklingt der Ton auf dem unteren Manual zugleich auch eine Oktave h\u00f6her. Auf dem oberen Manual erklingt er weiterhin allein. Man kann so zum Beispiel die Hauptstimme auf dem unteren Manual verdoppeln und die Nebenstimme auf dem oberen Manual einfach lassen. Das ist ein Effekt, den es auch auf der Orgel gibt. Mo\u00f3r ist mit der Orgel aufgewachsen, sein Vater war Kantor einer Synagoge. Er hat Klavier studiert und wollte Pianist werden. Aber dann hat er sich in den USA in eine sehr reiche Frau verliebt. Und ihr Verm\u00f6gen hat ihnen erlaubt, zun\u00e4chst auf einem Landsitz in England und dann acht Jahre lang in Luxushotels in der Schweiz zu wohnen \u2013 so wie Udo Lindenberg heute hier in Hamburg im Hotel Atlantic. Mo\u00f3r konnte sich ganz dem Komponieren widmen. Pablo Casals hat ihn als Genie bezeichnet und seine Werke oft gespielt. Aber Mo\u00f3r war Sp\u00e4tromantiker durch und durch, und die Zeiten \u00e4nderten sich, auch haben ihn einige Schicksalsschl\u00e4ge getroffen. Jedenfalls hat er pl\u00f6tzlich aufgeh\u00f6rt zu komponieren und begonnen, verschiedene Instrumente zu entwickeln. Das erste doppelmanualige Klavier hat ihm 1921 Schmidt-Flohr in Bern gebaut. Dann folgte Pleyel in Paris, Steinway hat ein Instrument im Auftrag von Werner von Siemens in Berlin gebaut, B\u00f6sendorfer hat zehn Fl\u00fcgel gebaut und Bechstein 19. Insgesamt sind rund 70 Instrumente entstanden. Mo\u00f3r hat Lizenzen an mehrere Firmen vergeben, er dachte, seine Erfindung w\u00fcrde sich sehr schnell durchsetzen und bald w\u00fcrden alle Pianisten nur noch doppelmanualige Fl\u00fcgel spielen. Florian Uhlig hat auch gesagt, als er sich nach einer l\u00e4ngeren Probenphase wieder an einen normalen Fl\u00fcgel gesetzt hat: Eigentlich fehlt hier was. Bechstein hat damals gro\u00dfe Promotion-Konzerte organisiert, z.B. mit Knappertsbusch und den Hamburger Philharmonikern. Aber auch die New Yorker, die Londoner und die Budapester Philharmoniker, das Concertgebouworkest in Amsterdam und andere gro\u00dfe Orchester haben das Duplex-Piano genutzt.<\/p><p><b>Warum hat sich das Doppelklavier nicht durchgesetzt?<br \/><\/b>Mo\u00f3r ist 1931 gestorben, er war der Motor des Ganzen. Und er war Jude, das war also keine Erfindung, die die Nazis gef\u00f6rdert h\u00e4tten. Au\u00dferdem ist es ein Instrument der Sp\u00e4tromantik, sein Ziel ist ja, mehr Klang und mehr Klangfarben zu erzeugen. Sp\u00e4tromantische Musik l\u00e4sst sich wunderbar darauf darstellen, da entwickelt der Fl\u00fcgel seinen Zauber. Aber das entsprach nicht mehr dem Zeitgeist der Neuen Sachlichkeit. Und ein drittes kommt hinzu: Er ist schwer zu spielen. Bei einem normalen Fl\u00fcgel geht die Taste herunter, wenn man ein Gewicht von 50 bis 55 g auflegt. Beim Duplex-Piano sind es 70 g, und wenn man es koppelt, muss man beim Anschlag ein Gewicht von 170 g aufwenden! Das ist nichts f\u00fcr schwache Finger.<\/p><p><b>Das merkt man Florian Uhlig nicht an.<br \/><\/b>Es ist f\u00fcr mich ein Wunder, wie problemlos er darauf spielt. Auf dem Fl\u00fcgel zu donnern, ist leichter, aber man will ja auch zart und transparent spielen, und das ist auf dem Duplex-Fl\u00fcgel wirklich eine Kunst.<\/p><p><b>Nun machen Sie eine Konzertreihe in der Elbphilharmonie.<\/b><br \/>Genau. Nach dem ersten Konzert 2021 wurde der Flu\u0308gel hier in Hamburg in der Instrumentensammlung des Museums fu\u0308r Kunst und Gewerbe ausgestellt. Wir haben dort drei Konzerte gegeben und ein viertes in der Elbphilharmonie, Florian und ich haben eine CD aufgenommen, und nun ko\u0308nnen wir diese Saison, mit Hilfe des Deutschen Tonku\u0308nstler-Verbandes Hamburg und gro\u00dfzu\u0308giger Fo\u0308rderer, drei Konzerte in der Elbphilharmonie geben.<\/p><p><b>Ist der Flu\u0308gel transportfa\u0308hig?<br \/><\/b>Ja, er wird ja immer in die Elbphilharmonie gebracht, und wir haben schon ein Konzert in Erlangen bei Siemens gegeben. Das Duplex bietet eine tolle Geschichte und ist wirklich ein Klangerlebnis. Wir bieten Konzertveranstaltern auch Programme mit dem Duplex an, und ich glaube, da wird sich noch einiges tun.<\/p><p>Das Interview fu\u0308hrte Arnt Cobbers.<\/p><p>Das vollsta\u0308ndige Interview finden Sie unter www.klassik-festival.de\/duplex. Hier geht es um weitere Erfindungen Moo\u0301rs und David Strombergs Begeisterung, immer wieder Neuland zu betreten.<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-10bf082 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"10bf082\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-86f98d5\" data-id=\"86f98d5\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7fe0594 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"7fe0594\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"724\" src=\"http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Klassik-Herbst-2023-komprimiert-1024x724.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-2423\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Klassik-Herbst-2023-komprimiert-1024x724.jpg 1024w, http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Klassik-Herbst-2023-komprimiert-300x212.jpg 300w, http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Klassik-Herbst-2023-komprimiert-768x543.jpg 768w, http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Klassik-Herbst-2023-komprimiert-1536x1086.jpg 1536w, http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Klassik-Herbst-2023-komprimiert-2048x1448.jpg 2048w, http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Klassik-Herbst-2023-komprimiert-18x12.jpg 18w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DUPLEX Der Zauber der zwei Manuale David Stromberg hat ein ungew\u00f6hnliches Klavier wiederentdeckt Er ist Cellist und gar kein Pianist. Und doch ist es der Hamburger David Stromberg, der eine faszinierende Erfindung zu neuem Leben erweckt hat: das Doppelklavier, Mo\u00f3r-Klavier oder Duplex-Piano, das der geb\u00fcrtige Ungar Emanuel Mo\u00f3r um 1920 erfunden hat. In drei Kammerkonzerten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"","ocean_second_sidebar":"","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"","ocean_custom_header_template":"","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"","ocean_menu_typo_font_family":"","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"","footnotes":""},"class_list":["post-2397","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/duplexpiano.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2397","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/duplexpiano.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/duplexpiano.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/duplexpiano.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/duplexpiano.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2397"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/duplexpiano.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2397\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/duplexpiano.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2397"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}