{"id":2343,"date":"2023-07-19T22:30:03","date_gmt":"2023-07-19T20:30:03","guid":{"rendered":"http:\/\/duplexpiano.de\/?page_id=2343"},"modified":"2025-12-04T18:38:28","modified_gmt":"2025-12-04T17:38:28","slug":"tachles","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/duplexpiano.de\/en\/tachles\/","title":{"rendered":"Tachles"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"2343\" class=\"elementor elementor-2343\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-a919326 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"a919326\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3b42904\" data-id=\"3b42904\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-786674d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"786674d\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"page\" title=\"Page 1\"><div class=\"section\"><div class=\"section\"><div class=\"layoutArea\"><div class=\"column\"><p><strong>Klangwunder am Doppelklavier<\/strong><\/p><\/div><\/div><div class=\"section\"><div class=\"layoutArea\"><div class=\"column\"><p>Der Cellist Pablo Casals hielt Ema\u0301nuel Moo\u0301r fu\u0308r ein Genie.<\/p><\/div><\/div><\/div><div class=\"layoutArea\"><div class=\"column\"><p>Mit dem Duplex Coupler Grand Piano entwickelte Ema\u0301nuel Moo\u0301r ein neues Tasteninstrument, ein Klavier mit Doppeltastatur.<\/p><p>Ein Treffen mit dem beru\u0308hmten Cellisten Pablo Casals im Fru\u0308hjahr 1905 brachte die entscheidende Wende in der bereits sehr erfolgreich verlaufenen Musikkarriere des Komponisten und Pianisten Ema\u0301nuel Moo\u0301r (1863\u2013 1931). Casals, wie Moo\u0301r auch Komponist und Dirigent, war von der Musik des Kollegen fasziniert, nachdem dieser ihm am Klavier sein erstes Cello-Konzert vorgespielt hatte. Der Spanier fo\u0308rderte Moo\u0301r fortan, indem er grosse Musiker wie Fritz Kreisler dazu brachte, dessen Stu\u0308cke aufzufu\u0308hren, was wiederum Moo\u0301r motivierte und ihn weitere Stu\u0308cke komponieren liess. Fu\u0308r das Trio von Pablo Casals schrieb er ein Konzert, das auf einer Tournee durch die Schweiz allerorts mit Begeisterung aufgenommen wurde. Noch liess nichts darauf schliessen, dass der umjubelte Komponist spa\u0308ter als Erfinder ebenso beru\u0308hmt werden wu\u0308rde.<\/p><p>Ku\u0308nstlerkontakte in Lausanne<\/p><p>Ema\u0301nuel Moo\u0301r, vor 160 Jahren in Kecskeme\u0301t in O\u0308sterreich-Ungarn geboren, erhielt ersten Unterricht von seinem Vater, dem Opernsa\u0308nger und Kantor Rafael Moo\u0301r. Bereits mit 13 Jahren gewann der Junge in Prag an einem Wettbewerb fu\u0308r Orgelmusik die Goldmedaille. Er studierte Komposition bei Anton Bruckner in Wien, wurde 1881 Klavierlehrer am Konservatorium in Szeged. Dort trat er auch als Dirigent auf, vero\u0308ffentlichte erste Kompositionen und gab Konzerte. 1885 versuchte er sein Glu\u0308ck in Amerika, wo er rasch als Pianist und Dirigent reu\u0308ssierte und auch als Komponist erfolgreich war. So begleitete er auf einer der Tourneen die Star-Sa\u0308ngerin Lilli Lehmann. 1888 heiratete Ema\u0301nuel Moo\u0301r Anita Burke und liess sich mit ihr in England nieder. Sie war vermo\u0308gend, jahrelang \u2013 bis zum Ausbruch des Krieges \u2013 residierte Moo\u0301r in Luxushotels in der Schweiz. Er widmete sich nun ganz dem Komponieren im Stile der Hoch- und Spa\u0308tromantik, schuf fu\u0308nf Opern, acht Symphonien, mehrere Sonaten, Konzerte fu\u0308r Cello, Bratsche, Harfe und Klavier sowie ein Requiem. Um dem Puls der musikalischen Entwicklung auf dem europa\u0308ischen Kontinent na\u0308her zu sein, zog er 1901 in die Schweiz. In Lausanne, seinem neuen Wohnsitz, kam er jahrelang mit einigen der bedeutendsten Ku\u0308nstler seiner Zeit in Kontakt, etwa dem Violinisten Henri Marteau, der sich sehr fu\u0308r seine Musik begeisterte und sie in Konzerten ha\u0308ufig spielte. Und Moo\u0301r begegnete Pablo Casals, der ihn schlicht fu\u0308r ein Genie hielt.<\/p><p>Der Ausbruch des Krieges kappte viele dieser fruchtbaren Verbindungen zu Ku\u0308nstlern, fu\u0308r die Moo\u0301r Musik geschrieben hatte. Er komponierte kaum noch, schliesslich gar nicht mehr. Zuru\u0308ckgezogen lebte er in seinem Schweizer Haus auf dem Mont Pe\u0300lerin und widmete sich einer weiteren Passion: der Malerei (Ema\u0301nuel Moo\u0301rs Bruder war der Maler Henrik Moo\u0301r. Dessen Tochter Anita gru\u0308ndete 2013 die Henrik-und-Emanuel-Moor- Stiftung).<\/p><p>Mit Ende des Krieges nahm Moo\u0301rs Leben ab 1918 noch einmal eine neue Richtung.<\/p><p>Ku\u0308nstlerischer Geniestreich<\/p><p>Mittlerweile interessierte er sich fu\u0308r die technisch-bauliche Seite der Musikinstrumente, vor allem die des Klaviers. Er strebte danach, Musik noch vielschichtiger klingen zu lassen und den Virtuosen mehr Mo\u0308glichkeiten fu\u0308r musikalischen Ausdruck an die Hand zu geben. Um eine Lo\u0308sung fu\u0308r konkrete Herausforderungen beim Spielen \u2013 grosse Tonspru\u0308nge, die grosse Virtuosita\u0308t erfordern \u2013 zu finden, entwickelte er ein Klavier mit zwei u\u0308bereinanderliegenden Tastenreihen: das Moo\u0301r-Klavier. Schon Franz Liszt hatte u\u0308ber eine solche Konstruktion nachgedacht, Moo\u0301r realisierte sie. Die untere der zwei Tastaturen entspricht der eines normalen Pianos. Die Tasten der oberen Tastatur sind ebenso angeordnet, schlagen aber die To\u0308ne eine Oktave ho\u0308her an. Mit dem Pedal, das ist der Clou, lassen sich diese Klaviaturen auch koppeln, sodass die obere Oktave mitklingt, wenn man auf der unteren Taste einen Ton erzeugt. Somit sind \u2013 fu\u0308r diese performative Herausforderung hatte Moo\u0301r eine Lo\u0308sung finden wollen \u2013 schnelle Oktavpassagen keine grosse Schwierigkeit mehr. Man kann mit einer Hand Akkorde anschlagen, die bis zu zwei Oktaven reichen. Dadurch klingt der Flu\u0308gel beinahe wie ein Orchester, man kann quasi als Solist vierha\u0308ndig spielen. Filigrane Stellen lassen sich mit Brillanz darstellen. Eine weitere Neuerung Moo\u0301rs war es, die weissen Tasten der unteren Tastatur den schwarzen in der Ho\u0308he so anzugleichen, dass sich ausdrucksstarke Glissandi spielen lassen. Ema\u0301nuel Moo\u0301r hat mit seiner Instrumenten-Erfindung also sowohl technische Erleichterungen als auch klangliche Verbesserungen erreicht. Das von Moo\u0301r entwickelte \u00abzweimanualige\u00bb Flu\u0308gel-Modell wurde unter anderem von so renommierten Klaviermanufakturen wie Bechstein (1929) und Bo\u0308sendorfer (1930\u20131935) gebaut. Steinway fertigte ein einziges Auftragsmodell fu\u0308r Werner von Siemens. Ema\u0301nuel Moo\u0301rs zweite Frau, die Pianistin Winifred Christie, die er 1923 heiratete, verschrieb sich musikalisch ganz dem Duplexmanual-Klavier. In den 1920er-Jahren erlebte Moo\u0301rs Erfindung ihre grosse Zeit. Nicht wenige glaubten, dass dem Douplex Coupler<\/p><\/div><\/div><div class=\"layoutArea\"><div class=\"column\">\u00a0<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"page\" title=\"Page 2\"><div class=\"section\"><div class=\"layoutArea\"><div class=\"column\"><p>Grand Piano die Klavier-Zukunft geho\u0308re. Auch mit Streichinstrumenten experimentierte der Erfinder, a\u0308nderte Details der Konstruktion, um klanglich gro\u0308sseres Volumen zu erreichen. Die Direktion der Berliner Philharmonie orderte gleich eine ganze Serie von Moo\u0301r-Instrumenten. Aber der grosse Durchbruch blieb aus.<\/p><p>Neues Festival ab 2023<\/p><p>Am 20. Oktober 1931 starb der Musikinnovator, der noch an der Entwicklung des ersten Keyboards mit elektronischer Tonerzeugung beteiligt gewesen war, auf dem Mont Pe\u0300lerin, Chardonne. Sein Duplex-Klavier geriet in Vergessenheit. Nicht nur, weil bald nach dem Tod des ju\u0308dischen Erfinders der Nationalsozialismus begann. Vielleicht auch, weil man als Klavierspieler fu\u0308r das Duplex-Klavier ein wenig umlernen musste, und die Verbesserungen, die es auszeichnen, mit Komfort-einbussen an anderer Stelle erkauft wurden: Bei gedru\u0308cktem Pedal muss jede Taste eine komplexe Mechanik bewegen, das ist auf Dauer durchaus anstrengend. Und vielleicht auch, weil der Visiona\u0308r Moo\u0301r seine weltweit einzigartige Idee nicht marktgerecht publik machen und vertreiben konnte.<\/p><p>In den letzten Jahren aber ist das Interesse der Musikwelt an der grossartigen Erfindung des Wahlschweizers wieder deutlich gewachsen. Ein Verdienst des Cellisten David Stromberg. Stromberg stiess bei der Suche nach Literatur fu\u0308r Celli per Zufall auf Ema\u0301nuel Moo\u0301rs Musik und seine Innovation. Moo\u0301r-Klaviere gibt es weltweit nur noch wenige. Der fu\u0308r den Siemens-Gru\u0308nder gebaute Steinway erklingt mittlerweile in Wisconsin. Ein von Bo\u0308sendorfer produziertes Modell befindet sich (laut Webseite der Henrik-und-Emanuel-Moor-Stiftung) in den Hurstwood Farm Studios und geho\u0308rte einst Winifred Christie. Ein weiteres Zwei-Tastatur-Klavier steht in Norddeutschland, auf Gut Hasselburg. Es geho\u0308rt dem Ehepaar Heikedine Ko\u0308rting und Andreas Beurmann, die eine Sammlung historischer Musikins-trumente aufgebaut haben, welche grossenteils im Museum fu\u0308r Kunst und Gewerbe in Hamburg zu sehen ist. Das Duplex-Klavier behielten sie. Zusammen mit dem Pianisten Florian Uhlig am Douplex Coupler Grand Piano hat David Stromberg bereits Konzerte im Herrenhaus gegeben und initiierte eine Konzertreihe. Er nahm mit Uhlig die weltweit erste CD mit dem Duplex-Piano auf. Nun plant Stromberg ab 2023 auch ein ja\u0308hrliches Festival. Auf Gut Hasselburg sollen Ema\u0301nuel Moo\u0301rs Duplex-Klavier- Kompositionen wieder erklingen.<\/p><\/div><\/div><div class=\"layoutArea\"><div class=\"column\"><p>Katja Behling<\/p><\/div><\/div><\/div><\/div>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-321b2ba elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"321b2ba\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-80ff63e\" data-id=\"80ff63e\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-61c2630 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"61c2630\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"723\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0001-723x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-2345\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0001-723x1024.jpg 723w, https:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0001-212x300.jpg 212w, https:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0001-768x1087.jpg 768w, https:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0001-1085x1536.jpg 1085w, https:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0001-8x12.jpg 8w, https:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0001.jpg 1404w\" sizes=\"(max-width: 723px) 100vw, 723px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-d6021be\" data-id=\"d6021be\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6272f1c elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"6272f1c\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"723\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0002-723x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-2346\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0002-723x1024.jpg 723w, https:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0002-212x300.jpg 212w, https:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0002-768x1087.jpg 768w, https:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0002-1085x1536.jpg 1085w, https:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0002-8x12.jpg 8w, https:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/0002.jpg 1404w\" sizes=\"(max-width: 723px) 100vw, 723px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klangwunder am Doppelklavier Der Cellist Pablo Casals hielt Ema\u0301nuel Moo\u0301r fu\u0308r ein Genie. 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