{"id":2078,"date":"2022-11-17T10:40:12","date_gmt":"2022-11-17T09:40:12","guid":{"rendered":"http:\/\/duplexpiano.de\/?page_id=2078"},"modified":"2022-11-17T11:16:01","modified_gmt":"2022-11-17T10:16:01","slug":"die-zeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/duplexpiano.de\/en\/die-zeit\/","title":{"rendered":"DIE ZEIT"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"2078\" class=\"elementor elementor-2078\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-e9954b8 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"e9954b8\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3e2b62a\" data-id=\"3e2b62a\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5614fc8 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"5614fc8\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"720\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/ZEIT-Artikel-17.11.2022-720x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-2084\" alt=\"\" srcset=\"http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/ZEIT-Artikel-17.11.2022-720x1024.jpg 720w, http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/ZEIT-Artikel-17.11.2022-211x300.jpg 211w, http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/ZEIT-Artikel-17.11.2022-768x1092.jpg 768w, http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/ZEIT-Artikel-17.11.2022-1080x1536.jpg 1080w, http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/ZEIT-Artikel-17.11.2022-1440x2048.jpg 1440w, http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/ZEIT-Artikel-17.11.2022-8x12.jpg 8w, http:\/\/duplexpiano.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/ZEIT-Artikel-17.11.2022-scaled.jpg 1800w\" sizes=\"(max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-bebe2d9 elementor-section-full_width elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"bebe2d9\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-9e9e307\" data-id=\"9e9e307\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4e0cdf1 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4e0cdf1\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h1 class=\"western\">Duplex Piano: Das doppelte Klangwunder<\/h1><p>Ein gro\u00dfartiges Instrument, der Duplex-Fl\u00fcgel des Komponisten und Erfinders Em\u00e1nuel Mo\u00f3r, wird wiederentdeckt.<\/p><p>Von <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/autoren\/Z\/Florian_Zinnecker\/index\">Florian Zinnecker<\/a><\/p><p>16. November 2022<\/p><h2 class=\"western\">\u00a0<\/h2><p>V\u00f6llig neu war die Idee nicht, einen Fl\u00fcgel mit zwei Manualen zu bauen. Auch <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/franz-liszt\">Franz Liszt<\/a> und Ferruccio Busoni hatten dar\u00fcber schon nachgedacht. Em\u00e1nuel Mo\u00f3r hatte dann noch einen entscheidenden Einfall mehr: Die zweite Klaviatur sollte nicht einfach nur helfen, Tonspr\u00fcnge abzuk\u00fcrzen, die auf dem normalen Klavier gro\u00dfe Virtuosit\u00e4t erfordern. Zus\u00e4tzlich sollte der Pianist \u00fcber ein Pedal die T\u00f6ne koppeln k\u00f6nnen \u2013 sodass bei einem Tastendruck gleich zwei T\u00f6ne erklingen: der angeschlagene Ton und noch einmal der gleiche, eine Oktave h\u00f6her. Wer auf einem konventionellen Klavier f\u00fcnf Tasten dr\u00fcckt, h\u00f6rt f\u00fcnf T\u00f6ne. Hier sind es zehn.<\/p><p>Der Duplex-Fl\u00fcgel, so nannte ihn sein Erfinder, sollte das Klavier der Zukunft werden, ein ideales Instrument f\u00fcr die Werke Bachs, zumindest nach den Kriterien der Romantik. <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/maurice-ravel\">Maurice Ravel<\/a> sagte \u00fcber das Instrument, zum ersten Mal kl\u00e4ngen seine Werke jetzt so, wie er sie sich immer vorgestellt habe. Der Cellist Pablo Casals hielt seinen Erfinder f\u00fcr ein Genie. Die Mechanik ist kompliziert, der Trick aber einfach: Das Kopplungspedal f\u00e4chert jede Harmonie zu doppelter Gr\u00f6\u00dfe auf, dadurch klingt der Fl\u00fcgel wie ein Orchester \u2013 in der tiefen Lage t\u00f6nen auf einmal die Kontrab\u00e4sse durch, in der hohen Lage die Piccolo-Fl\u00f6te. Oder, ein bisschen weniger romantisch formuliert: Man kann alleine vierh\u00e4ndig spielen.<\/p><p>Die Geschichte des Duplex-Pianos ist die Geschichte eines k\u00fcnstlerischen Geniestreichs und eines wirtschaftlichen Flops. Denn obwohl vor 100 Jahren gro\u00dfe Klavierbauer wie Pleyel, Bechstein, Steinway und B\u00f6sendorfer an die Idee glaubten, ist das Instrument heute so gut wie vergessen \u2013 und sicher w\u00e4re es l\u00e4ngst ganz verschwunden, g\u00e4be es nicht bis heute eine Reihe an Sammlern und Musikern (hier muss man nicht gendern, sie sind alle M\u00e4nner), die so sehr in den Klang des Instruments verschossen sind, dass sie Himmel und H\u00f6lle in Bewegung setzen, um dem Duplex-Fl\u00fcgel zu einer Renaissance zu verhelfen. Bislang mit \u00fcberschaubarem Erfolg. Aber das k\u00f6nnte sich bald \u00e4ndern.<\/p><p>Warum der Duplex-Fl\u00fcgel nach dem Tod seines Erfinders in Vergessenheit geriet? Mag sein, dass der fehlende Spielkomfort dazu beitrug. Bei gedr\u00fccktem Kopplungspedal muss jede Taste zwei H\u00e4mmerchen und eine komplexe Mechanik bewegen, das wird nicht nur bei mehrs\u00e4tzigen Werken anstrengend. Mag auch sein, dass die Erfindung in den 1920ern ein paar Jahrzehnte zu sp\u00e4t kam. Nicht unwesentlich war wohl auch der Umstand, dass Mo\u00f3r Jude war, anderthalb Jahre nach seinem Tod begann der Nationalsozialismus.<\/p><p>Es war Zufall, dass David Stromberg \u00fcberhaupt von der Existenz des Duplex-Fl\u00fcgels erfuhr. Stromberg ist Cellist, gerade hat er Bachs Cello-Suiten auf Barockcello eingespielt, f\u00fcr die sechste Suite lie\u00df er sich eigens ein f\u00fcnfsaitiges Cello bauen. Auf Em\u00e1nuel Mo\u00f3r wurde er aufmerksam, als er Literatur f\u00fcr zwei Celli suchte und auf ein Doppelkonzert des Komponisten stie\u00df. Er begann sich einzulesen, entdeckte weitere Werke, auch f\u00fcr das Duplex-Piano, fand dazu eine historische Aufnahme und suchte nach einem spielbaren Klavier.<\/p><p>Der Fl\u00fcgel, den er fand, steht heute in der Instrumentensammlung des Museums f\u00fcr Kunst und Gewerbe in Hamburg: 2,04 Meter lang, 1,48 Meter breit, mit Beinen 1,42 Meter hoch. Herstellungsnummer 4928, gebaut bei Ludwig B\u00f6sendorfer in Wien um 1933. &#8222;Es ist ein Wunder, dass er jetzt hier steht&#8220;, sagt Stromberg. Auf den ersten Blick: ein normaler Konzertfl\u00fcgel, nur eben mit 164 Tasten \u2013 88 auf dem unteren Manual, 76 auf dem oberen. Koppeln l\u00e4sst sich nur die untere Klaviatur, das erlaubt interessante klangliche Varianten: Spielt man die Melodiestimme unten und die Begleitung oben, wird nur die Melodie geboostert, oder umgekehrt. Spielt man mit beiden H\u00e4nden unten, muss man die T\u00f6ne mitdenken, die das Klavier hinzuf\u00fcgt \u2013 bestehende Werke bed\u00fcrfen einer Bearbeitung, Kompositionen eigens f\u00fcr das Instrument gibt es, au\u00dfer von Mo\u00f3r selbst, keine.<\/p><p>Em\u00e1nuel Mo\u00f3r, geboren 1863 in Kecskem\u00e9t in Ungarn, ist heute weitgehend vergessen. Sein Vater war Operns\u00e4nger und Kantor einer j\u00fcdischen Gemeinde, auch Mo\u00f3r selbst begann seine Laufbahn als Organist. Sp\u00e4ter studierte er Komposition bei Anton Bruckner, ging als Pianist auf Konzertreise, verabscheute aber das Virtuosentum, sein Geld verdiente er vor allem als Klavierlehrer. Seine verm\u00f6gende erste Frau erm\u00f6glichte Mo\u00f3r ein Leben in Wohlstand, jahrelang wohnte er \u2013 bis zum <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/erster-weltkrieg\">Ersten Weltkrieg<\/a> als Komponist, danach als Erfinder \u2013 in Luxushotels in der Schweiz. Mo\u00f3rs Schaffen: f\u00fcnf Opern, acht Sinfonien, mehrere Violin-, Cello-, Bratschen-, Harfen- und Klavierkonzerte sowie ein Requiem. Sein Werkverzeichnis umfasst 151 Opuszahlen, die Musik ist \u00fcberwiegend vergessen. Er war ein Hoch- und Sp\u00e4tromantiker, mit den Neut\u00f6nern, die nach dem Ersten Weltkrieg en vogue waren, konnte er nichts anfangen.<\/p><p>\u00c4hnlich unbekannt wie seine Kompositionen blieben seine Erfindungen, f\u00fcr die er das Komponieren aufgab, darunter: ein monstr\u00f6ses sechssaitiges Streichinstrument, das alle Register von Violine bis Kontrabass abdeckt, aber nie gebaut wurde. An der Entwicklung des ersten Keyboards mit elektrischer Tonerzeugung war Mo\u00f3r als Berater beteiligt. Au\u00dferdem machte er eine der ersten Tonaufnahmen der Geschichte. Mo\u00f3r mag ein exzellenter Pianist gewesen sein und ein guter Komponist \u2013 ein Gesch\u00e4ftsmann war er nicht. Als er zun\u00e4chst keine Klavierbaufirma fand, die ihm die Idee f\u00fcr den Duplex-Fl\u00fcgel abkaufen wollte, baute er den Prototyp kurzerhand selbst: indem er, mit der Hilfe zweier Tischler, ein Klavier zers\u00e4gte.<\/p><p>David Stromberg ist fasziniert von allem, was er \u00fcber Mo\u00f3r in Erfahrung brachte. Er beschloss, dessen Sonaten f\u00fcr Cello und Klavier auf CD einzuspielen, und sprach dar\u00fcber mit einem Redakteur des Deutschlandfunks, der sagte: Gern, aber wenn, dann nur mit dem Duplex.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Ein Dreivierteljahr lang recherchierte Stromberg, die Quellenlage ist d\u00fcrftig. Steinway hat einen einzigen Fl\u00fcgel gebaut. Der Auftraggeber: Werner von Siemens, Gr\u00fcnder des gleichnamigen Technikkonzerns, ein sp\u00e4ter Freund Mo\u00f3rs. Der Fl\u00fcgel steht heute in der Aula der Universit\u00e4t von Wisconsin in den USA. Wie viele B\u00f6sendorfer-Duplex-Fl\u00fcgel gebaut worden sind, ist unklar, mal hei\u00dft es 60, mal nur f\u00fcnf. Bei B\u00f6sendorfer gibt es keine Aufzeichnungen \u00fcber den Mo\u00f3r-Fl\u00fcgel, nur m\u00fcndliche \u00dcberlieferungen ehemaliger Kolleginnen und Kollegen. Demnach sind nur zwei Doppelmanualfl\u00fcgel gebaut worden; bei einem Instrument sei in den 1980er-Jahren bei einem Kunden in Island ein R\u00fcckbau gemacht worden, zum zweiten Fl\u00fcgel verliere sich die Spur. Auch bei Bechstein kennt man keine Produktionszahlen der Mo\u00f3r-Fl\u00fcgel, eine gro\u00dfe Serie habe es jedenfalls nicht gegeben, hei\u00dft es dort. &#8222;Das Monstrum verursachte Begeisterung und rote Zahlen&#8220;, steht vielsagend auf der Website der Firma.<\/p><p>Und dann fand Stromberg doch noch ein Instrument: auf Gut Hasselburg in Schleswig-Holstein. Es geh\u00f6rt Heikedine K\u00f6rting, die \u2013 das w\u00e4re eine eigene Geschichte \u2013 viele Jahre lang Chefin des H\u00f6rspiellabels Europa war und bis heute als Regisseurin und Produzentin der <em>Drei ???-<\/em>H\u00f6rspiele arbeitet. Gr\u00fcnder des Labels war K\u00f6rtings Ehemann Andreas Beurmann, Musikproduzent, Wissenschaftler und Besitzer von rund 200 Klavieren, Fl\u00fcgeln und Cembali. Darunter auch ein Duplex aus einem aufgel\u00f6sten Instrumentenmuseum in den Niederlanden. Im Jahr 2000 gab Beurmann die H\u00e4lfte seiner Sammlung an das Hamburger Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe, das daf\u00fcr einen eigenen Anbau brauchte. Das Duplex-Klavier z\u00e4hlte nicht dazu \u2013 es blieb auf Schloss Hasselburg.<\/p><p>Mit dem Pianisten Florian Uhlig fuhr Stromberg nach Schloss Hasselburg, bei der ersten Probe war der Fl\u00fcgel noch v\u00f6llig verstimmt, beim ersten Konzert im Herrenhaus dann nicht mehr. &#8222;Ich hatte tief in mir das Gef\u00fchl, das wird klappen, das hat Potenzial, man muss es versuchen&#8220;, sagt Stromberg heute. &#8222;Ich f\u00fchle mich dem Komponisten auch sehr verbunden, ich liebe seine Musik. Ich w\u00fcrde mich nicht f\u00fcr den Fl\u00fcgel starkmachen, wenn mir die Musik nichts sagen w\u00fcrde.&#8220;<\/p><p>Die CD-Aufnahme ist fertig geschnitten, im Fr\u00fchjahr soll sie erscheinen, auch eine Konzertreihe ging schon \u00fcber die B\u00fchne. Jetzt plant Stromberg ein j\u00e4hrliches Festival. &#8222;Soll das Instrument wieder verstauben und in Vergessenheit geraten? Das ist eine weltweit einzigartige Sache.&#8220; Im Herbst n\u00e4chsten Jahres soll das Festival starten. Damit das Duplex-Piano die Aufmerksamkeit erf\u00e4hrt, die ihm bisher verwehrt war.<\/p><p><em>Ein Vorgeschmack: &#8222;Em\u00e1nuel Mo\u00f3r, Concerto for Two Cellos&#8220; u. a., Sebastian Hess, David Stromberg, N\u00fcrnberger Symphoniker (Oehms Classics)<\/em><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Duplex Piano: Das doppelte Klangwunder Ein gro\u00dfartiges Instrument, der Duplex-Fl\u00fcgel des Komponisten und Erfinders Em\u00e1nuel Mo\u00f3r, wird wiederentdeckt. Von Florian Zinnecker 16. November 2022 \u00a0 V\u00f6llig neu war die Idee nicht, einen Fl\u00fcgel mit zwei Manualen zu bauen. Auch Franz Liszt und Ferruccio Busoni hatten dar\u00fcber schon nachgedacht. 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